Weißweincuvée Sommercuvée

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Ein wunderbar süffiges weißes Cuvée aus Muskateller, Rivaner und Riesling für die heiße Jahreszeit. In der Nase lockt der süßer Duft des Muskatellers zum ersten Schluck. Mmh, so wunderbar voll und fruchtig! Ich schmecke reife Früchte: Banane, Mango, Pfirsich. Und gleich noch ein Schluck… Wie ein sanfter Windhauch in der glühenden Sommerhitze, so schmeichelt dieser leichte Sommerwein dem Gaumen. Der Trinkspaß ist garantiert!
Und es ist Sommer…

Qualitätswein. Alkohol: 11,6 vol%, Restsüße: 21,4g/l, Säure: 6,5g/l

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Beschreibung

Eine wunderbar süffige Weißweincuvée! Sie besteht aus den Rebsorten Muskateller, Rivaner und Riesling. Für die heiße Jahreszeit genau das richtige!

Das erwartet euch im Glas:

In der Nase lockt euch der süße Duft des Muskatellers zum ersten Schluck. Mmmh, riecht das nicht wunderbar voll und fruchtig?! Schmeckt ihr auch reife Früchte? Banane oder Mango oder Pfirsich? Probiert doch gleich noch einen Schluck… Diese Weißweincuvée schmeichelt dem Gaumen! Sie ist wie ein sanfter Windhauch in der glühenden Sommerhitze, der Erleichterung verschafft. Deshalb ist unsere Sommercuvée Trinkspaß pur!

Wissenswert:

Was bedeutet eigentlich Cuvée?

Im deutschsprachigen Raum ist Cuvée ein Synonym für Verschnitt. Das bedeutet, dass verschiedene Rebsorten zur Herstellung eines Weines verwendet werden, wie in diesem Fall Muskateller, Rivaner und Riesling.
Der Sinn vom Verschneiden ist, die Qualität des fertigen Produkts zu erhöhen. So wählt der Kellermeister zum Beispiel einen sehr fruchtigen, intensiven Weißwein aus. Und dann verschneidet er ihn mit einem leichteren, aber säurebetonteren Weißwein. Zusammen ergibt das eine stimmige Weißweincuvée. Es geht beim Verschneiden darum, die Eigenschaften der unterschiedlichen Rebsorten (Fruchtausprägung, Tanningehalt, Alkoholgehalt, Restsüße usw.) so zu ergänzen, dass sich ein harmonisches Ganzes ergibt. Bis der Wein optimal zusammengeschnitten ist, wird mit den Anteilen der jeweiligen Weine gespielt. Natürlich verkosten die Kellermeister dazwischen immer wieder. Bis es perfekt ist. Eine perfekt zusammengeführte Cuvée schmeckt deshalb besser als jede Partie alleine.

Die Geschichte zu den Rebsorten:

Muskateller

Muskateller ist ein Oberbegriff für Weine mit dem typischen Muskataroma. Über 200 verschiedene Rebsorten werden darunter zusammengefasst.
Wie die Sorte zu ihrem Namen kommt, ist strittig. Die einen behaupten, er käme von den kleinen Beeren, die in ihrer Form an die Muskatnuss erinnern. Andere leiten ihn auf das lateinische Wort „musca“ für Fliege zurück, weil Fliegen diese stark duftenden Trauben lieben.
Bereits im antiken Ägypten und im alten Persien war die Sorte bekannt, weshalb Muskateller als eine der ältesten Weißweinsorten überhaupt gilt. Im 12. Jahrhundert breitet sie sich auch in unseren Regionen aus. Er soll von Kaiser Barbarossa geliebt worden sein und wird sogar im Nibelungenlied erwähnt.

Rivaner

Rivaner ist ein Synonym für Müller-Thurgau. Der Erfinder war nämlich Hermann Müller aus dem schweizer Kanton Thurgau. Die Rebsorte gehört zu den erfolgreichsten deutschen Weißwein-Neuzüchtungen. Sie ist in allen deutschen Weinlagen heimisch und belegt gleich nach dem Riesling den zweiten Platz unter den Weißweinsorten.
Das Ziel von Herrn Müller war es, eine Rebsorte zu schaffen, die eine größere Ertragssicherheit als der Riesling besitzt, was ihm mit dem Rivaner gelang. Bis vor kurzem dachte man, dass der Wein nach seinen Elternreben (Riesling x Silvaner) benannt wurde. Genuntersuchungen ergaben allerdings, dass neben dem Riesling damals, 1882, die Sorte Madeleine Royal an der Kreuzung beteiligt war. Müller-Thurgau ist mit 22.934 ha Anbaufläche weltweit die erfolgreichste Weißweinneuzüchtung (2010, Wikipedia).

Riesling

Riesling zählt zu den hochwertigsten und kulturprägenden Gewächsen. Deutschland als klimatisch eher kühleres Weinanbaugebiet, baut weltweit den meisten Riesling an und das seit über 600 Jahren. Die Rebsorte genießt international hohes Ansehen. Beim Riesling kann man das Terroir seiner Herkunft herausschmecken. Das bedeutet, je nach Bodenbeschaffenheit und Klima können die gekelterten Weine sehr unterschiedlich sein. Typisch für die Rebsorte ist aber grundsätzlich eine hohe Säure. Diese sorgt für knackige und frische Weine und auch für eine längere Haltbarkeit. Unsere Rieslinge hier in Hohenhaslach haben jedoch eine eher milde Säure, die sich sehr gut in die Aromen des Rieslings einbinden.

Übrigens:

Unsere Weine wurden mehrfach ausgezeichnet von Wein-Plus.eu.

Probiert auch mal:

Kennt ihr unseren Gewürztraminer? “Mmh, lecker”, steht auf dem Etikett. Und das stimmt sooo! Wem das zu süß ist, für den ist der Rivaner das richtige. Oder wie wäre es mit einem sortenreinen Riesling? Entweder als feinherber Riesling oder als trockener Riesling erhältlich.

Schon probiert?…