LEMBERGER WEIßHERBST

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Gönnt euch einen Schluck dieses Lemberger Weißherbstes! Euch erwartet eine Symphonie an Fruchtaromen. Der am Hohenhaslacher Kirchberg gereifte Rosé eignet sich bestens zum Vesper und zur sommerlichen Grill-Party.

11,4 vol% . 8,8 g/l Restsüße . 5,9 g/l Säure

#erdbeere #brombeere #süßkirsche #sommer #frucht #draußen #süffig #trinkig

Beschreibung

Das erwartet euch im Glas:

In der Nase riecht ihr verhaltene Noten, die an Brombeere und Süßkirsche erinnern. Nehmt einen Schluck und es erklingt eine ganze Symphonie an Fruchtaromen. Da ist für jeden von euch etwas dabei! Gut gekühlt ist diese Fruchtbombe mit langem Abgang daher ein wahrer Genuss!

Wissenswertes:

Unsere Lemberger reifen in den Weinbergen rund um Hohenhaslach. Für den Weißherbst pressen wir die gelesenen Trauben nach kurzer Standzeit direkt ab. So löst sich die Farbe nur teilweise aus der Schale und es entsteht der roséfarbene Ton von diesem Lemberger Weißherbst.

Wie wird Weißherbst bzw. Rosé hergestellt?

Weißherbst wird immer aus roten Trauben hergestellt. Im Gegensatz zu Rotwein, presst man die Beeren aber schon ein paar Stunden nach der Weinlese ab, wenn sich erst wenig Farbstoff aus den Schalen gelöst hat. Dadurch sind die Weine rosa bzw. hellrot und weniger intensiv. Je länger man nach der Ernte wartet, desto mehr Farbe und Aroma lösen sich aus der Schale und desto intensiver wird der Wein.

Was ist der Unterschied zwischen Rosé und Weißherbst?

Geschmacklich ist das kein Unterschied, auch die Herstellungsweise differiert nicht. Jeder Weißherbst ist ein Rosé. Wenn wir aber Weißherbst auf die Flasche schreiben, darf nur eine Rebsorte drin sein. Das heißt, bei unserem Lemberger Weißherbst zum Beispiel, sind es zu 100% Lembergertrauben. Unser Muskattrollinger besteht zwar auch nur aus Muskattrollingertrauben, aber da Rosé in dem Fall schöner klingt, können wir das genau so draufschreiben. Dagegen haben wir einen Trollinger Lemberger Rosé in der Literflasche. In dem Fall sind zwei Rebsorten im Wein, also dürfen wir nur Rosé draufschreiben. Wichtig ist, die Begriffe nicht mit dem sogenannten Schillerwein zu verwechseln. Dahinter verbirgt sich eine Mischung aus weißen und roten Trauben.

Die Geschichte zur Rebsorte

Unter „Blauer Limberger“ ist die Rebsorte klassifiziert. „Lemberger“ heißt sie bei uns in Baden-Württemberg, „Blaufränkisch“ in Österreich. Stellt euch vor: Im 19. Jahrhundert gab es eine „Weinverbesserungsgesellschaft“ im Königreich Württemberg! Diese sorgte dafür, dass beim Weinanbau durch entsprechende Rebsorten mehr auf Qualität als auf Quantität geachtet wurde. Der Lemberger zählte zu diesen hochwertigen Sorten und hat sich so bei uns im Ländle verbreitet. Lemberger gilt noch heute als die typische Rebsorte in unserem Weinbaugebiet, ebenso wie der Trollinger.  Gemeinsam bilden sie das berühmte schwäbische Cuvée “TL” (Trollinger Lemberger).

Übrigens:

Der Württemberger Lemberger galt als Haustrunk des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, und auch Fürst Bismarck und Napoleon sollen die Sorte geschätzt haben.

Unsere Weine, auch die Lemberger, wurden mehrfach ausgezeichnet von Wein-Plus.

Schon Probiert?

… unsere anderen Lemberger Weine: Der Lemberger mit Trollinger ist ein lieblicher roter Vertreter dieser Rebsorte, alternativ bieten wir den Lemberger trocken als kräftigen Rotwein an. Wer es exklusiv mag, wird beim RICH Lemberger fündig.

Schon probiert?…